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August-Schärttner-Preis 2011

Karl Biermann vom LAZ Bruchköbel erhält den mit 2000 EUR dotierten August-Schärttner-Preis 2011 im Roten Saal des Schloss Philippsruh für seine langejährige ehrenamtliche Tätigkeit im Sportverein.

August-Schärttner-Preis 2010

v.l.n.r.: Jürgen May, Sven Peiler, Oberbürgermeister Claus Kaminsky
v.l.n.r.: Jürgen May, Sven Peiler, Oberbürgermeister Claus Kaminsky

Hanau, 2. September 2010: Im Roten Saal des Schlosses Philippsruh überreichten Oberbürgermeister Claus Kaminsky und Jürgen May den August-Schärttner-Preis an Sven Peiler von der Ski- und Kanugesellschaft Hanau, der seit nunmehr 15 Jahren als Trainer und Betreuer nicht nur für die SKG, sondern auch für den Hessischen und Deutschen Kanuverband arbeitet.

v.l.n.r.: Oberbürgermeister Claus Kaminsky, Landrat Erich Pipa, Burkhard Lamm, Jürgen May

August-Schärttner-Preis 2009

Hanau, 1. September 2009: Die Sparkassen-Sportstiftung Main-Kinzig hat Burkhard Lamm mit dem August-Schärttner-Preis 2009 ausgezeichnet.

Der August-Schärttner-Preis ist mit 2.000 Euro dotiert und wird an Trainer und Übungsleiter aus dem  Main-Kinzig-Kreis für besonderes ehrenamtliches Engagement in den Turn- und Sportvereinen verliehen.

Burkhard Lamm ist seit 1964 Mitglied im TV Steinau und war dort viele Jahre erfolgreicher Kunstturner. Nach seiner aktiven Laufbahn engagiert er sich seit nunmehr 37 Jahren als Nachwuchstrainer und Cheftrainer aller Wettkampfgruppen in seinem Heimatverein. Darüber hinaus aber auch im Turngau Kinzig und im Hessischen Turnverband.

v.l.n.r: Landrat Erich Pipa, Helga Löwer-Pense, Jürgen May, OB Claus Kaminsky

August-Schärttner-Preis 2008

Sparkassen-Sportstiftung Main-Kinzig verleiht August-Schärttner-Preis 2008 an Helga Löwer-Pense

Hanau, 2. September 2008: Die Sparkassen-Sportstiftung Main-Kinzig hat Helga Löwer-Pense mit dem August-Schärttner-Preis 2008 ausgezeichnet. Dieser Preis ist mit 2.000 Euro dotiert und wird an Trainer und Übungsleiter für besonderes ehrenamtliches Engagement in Sportvereinen verliehen.

Jürgen May, Vorstandsvorsitzender der Sparkassen-Sportstiftung, würdigte die Preisträgerin in seiner Laudatio als überaus engagierte und aktive Übungsleiterin und Trainerin.

Löwer-Pense ist seit 1962 Mitglied der Turngemeinde 1837 Hanau (TGH). Dreimal wird sie Hessenmeisterin. Löwer-Pense steigt in die internationale Leistungsstufe 1 auf, bestreitet vier Länderkämpfe, erreicht 1974 den achten Platz bei den Deutschen Meisterschaften und zählt in der Bundesrepublik viele Jahre zu den zehn Besten der rhythmischen Sportgymnastik.
Löwer-Pense schließt ihre Ausbildung an der Eugen-Kaiser-Schule mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik ab. Sie wird mit 18 Jahren Übungsleiterin bei der Turngemeinde Hanau. Dort widmet sie sich der rhythmischen Sportgymnastik und führt ihre Gruppe noch einige Jahre selbst als aktive Wettkampfgymnastin bei den Meisterschaften an.
Sie absolviert dann die Ausbildung zur Gymnastiklehrerin und ist neben ihrer Übungsleitertätigkeit einige Jahre auch noch an der Heinrich-Heine-Schule tätig.
1979 beendet Löwer-Pense ihre aktive Karriere und bringt fortan ihre Erfahrungen mit der rhythmischen Sportgymnastik in ihren Verein, der TGH, ein.
Nach ihrer aktiven Laufbahn engagiert sie sich mehr als 25 Jahre in der TGH, im Hessischen Turnverband und Deutschen Turnerbund. Sie initiiert zahlreiche Großveranstaltungen und ist zwei Mal bei Deutschen Turnfesten als Choreografin für die Abschlussveranstaltung verantwortlich. Zu den Höhepunkten in der choreografischen Gestaltung von sportlichen Großveranstaltungen zählen für Löwer-Pense die Showdarbietungen zum 150-jährigen Jubiläum des Deutschen Turnerbundes 1989, die Eröffnungsfeier der 1. Hessischen Landesgymnastrade 2002 und der Ju-Jutso-Europameisterschaften 2003.

Eine große Herausforderung wartet auf die Preisträgerin im kommenden Jahr: Beim Deutschen Turnfest 2009 in Frankfurt trägt sie die Verantwortung für die Choreografie der großen Stadion-Gala.

v.l.n.r: Anke Girg, Preisträger Hermann Kildau, Jürgen May, Vorsitzender der Sparkassen-Sportstiftung

August-Schärttner-Preis 2007

August-Schärttner-Preis an Hermann Kildau aus Gelnhausen

Der Vorstand der Sparkassen-Sportstiftung Main-Kinzig hat am 25. September im Schloss Philippsruhe in Hanau dem verdienstvollen Trainer Hermann Kildau vom 1. Gelnhäuser Teakwondo-Club 1968 e.V. den August-Schärttner-Preis 2007 verliehen.

Der August-Schärttner-Preis, der in diesem Jahr zum 10. Mal verliehen wurde, ist eine persönliche Auszeichnung, mit der ehrenamtliche Arbeiten öffentliche Anerkennung erfahren sollen und zu ehrenamtlichem Wirken aufgefordert und motiviert werden soll.

Der August-Schärttner-Preis ist mit einer Geldgabe in Höhe von 2.000 Euro verbunden.

Mit dieser Auszeichnung soll die Persönlichkeit, die langjährige Tätigkeit sowie die Vorbildfunktion der Preisträger gewürdigt werden, die als ehrenamtliche Übungsleiter, Jugendleiter, Trainer und Helfer an der Basis von Vereinen und Verbänden in vorbildlicher Weise dazu beigetragen haben, das Miteinander von Menschen bei Sport und Spiel zu ermöglichen.

Hermann Kildau vom 1. Gelnhäuser Teakwondo-Club ist einer der erfolgreichsten Trainer in Deutschland. In seinem Heimatverein engagiert er sich seit 1974 im Hochleistungssport, entdeckte und entwickelte ungezählte junge Talente aus der Region und führte zahlreiche Teakwondo-Kämpfer zu großen internationalen Erfolgen.

Seine Schützlinge Sven Hündersen, Francisco Martin-Villa, Silke Kildau, Melanie Kildau, Anke Girg, Faissal Ebnoutalib und Christoph Lehmann vertraten die Gelnhäuser Vereinsfarben bei Europameisterschaften, Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen und brachten viele Titel und Medaillen mit nach Hause.

August-Schärttner-Preis 2006

Für ihr fast 40-jähriges Wirken als Trainerin des 1. Hanauer Roll- + Eissport Club wurde Frau Renate Heinz im Roten Saal von Schloss Philippsruhe mit dem „August-Schärttner-Preis“ 2006 ausgezeichnet. Zahlreiche Deutsche- und Europameistertitel haben von ihr erfolgreich trainierte Läuferinnen in den vergangenen Jahren erworben. Der größte Erfolg in ihrer Trainerkarriere war der Weltmeistertitel für ihre Tochter Natalie im vergangenen Jahr.

Was wird ausgezeichnet?

Der August-Schärttner-Preis wird einmal jährlich vergeben.

„Er soll insbesondere die Persönlichkeit und die jahrelange ehrenamtliche Tätigkeit sowie die Vorbildfunktion des Preisträgers würdigen“.

Gemäß den Vergaberichtlinien soll folgender Personenkreis in Betracht kommen:

„Ehrenamtliche Übungsleiter, Jugendleiter, Trainer und Helfer, die an der Basis von Vereinen und Verbänden in vorbildlicher Weise dazu beigetragen haben, das Miteinander von Menschen bei Sport und Spiel zu ermöglichen“.

Vergaberichtlinien zum Download

Sie benötigen ein Progamm, das PDF-Dateien anzeigen kann, z. B. den Adobe Reader.

http://www.adobe.de/products/acrobat/readstep2.html

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